Verarbeitung personenbezogener Daten durch die für das Online-Bewerbungsverfahren verantwortliche Stelle
| Datenschutzrechtliche Information zur Erhebung und Verarbeitung von Bewerberdaten | |
der Scienion GmbH Wagner-Régeny-Straße 1512489 Berlin - nachstehend „Verantwortlicher“ - | |
| Präambel | |
| Dieses Informationsblatt unterrichtet gemäß den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung darüber, wie der Verantwortliche personenbezogene Daten von Bewerbern verwendet sowie über Ihre diesbezüglichen datenschutzrechtlichen Rechte. Um zu gewährleisten, dass Sie in vollem Umfang über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Bewerbung informiert sind, nehmen Sie bitte nachstehende Informationen zur Kenntnis Bitte sehen Sie uns nach, dass wir aufgrund zwingender rechtlicher Vorgaben gehalten sind, diese Informationen etwas ausführlicher zu gestalten. | |
Begriffsbestimmungen Datenschutzgrundverordnung Die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) ist die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG. Bundesdatenschutzgesetz BDSG ist das Bundesdatenschutzgesetz, verkündet als Art. 1 des Gesetzes vom 30.6.2017 (BGBl. I S. 2097), das gemäß Art. 8 Abs. 1 des Gesetzes am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist. Drittstaat Drittstaat ist jeder Staat, der nicht Mitgliedstaat der Europäischen Union ist. Personenbezogene Daten Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine natürliche Person beziehen. Besondere Kategorien personenbezogener Daten sind Daten über die rassische und ethnische Herkunft, über politische Meinungen, über religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, über Gewerkschaftszugehörigkeiten, genetische oder biometrische Daten oder über die Gesundheit oder das Sexualleben des Betroffenen. Verantwortlicher Verantwortlicher ist die Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Verantwortlicher ist vorliegend also die Scienion GmbH. Betroffener Betroffener ist jede natürliche Person, deren Daten verarbeitet werden. Dritter Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder jede andere Stelle, außer dem Betroffenen, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter. Empfänger Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Erlaubnistatbestand Erlaubnistatbestand ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Einwilligung Einwilligung des Betroffenen ist jede freiwillig für einen bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung, mit der der Betroffene zu verstehen gibt, dass er mit der Verarbeitung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist. Verarbeitung Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung. Kontaktinformationen Verantwortlicher für die Datenverarbeitung Scienion GmbH Wagner - Régeny - Straße 15 14289 Berlin Geschäftsführung: Dr. Frauke Hein Handelsregister: Amtsgericht Dortmund HRB 32851 Tel.: +49 (0) 30.6392.1700 Zuständiger Datenschutzbeauftragter Dr. Christian Holtermann datarea GmbH Meißner Straße 103 01445 Radebeul Telefon: +49 351 272 20 880 Personenbezogene Daten Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens verarbeiten wir von Ihnen personenbezogenen Daten, soweit dies zur Feststellung Ihrer Eignung zur Besetzung der offenen Stellen erforderlich ist. Diese Datenverarbeitungen können unter anderem die folgenden Daten bzw. Datenkategorien betreffen: Personenbezogene Angaben und Kontaktinformationen, wie z.B. Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, Privatanschrift, Geburtsdatum, nationale Identifikationsnummer, Geschlecht, Ehestand und Staatsangehörigkeit, Ausbildungs-, Leistungs- und Beschäftigungsdaten, wie z.B. Angaben zu Schul- und Studienabschlüssen, berufliche Erfahrung und Kompetenzen und Leistungsbeurteilungen Sonstige Bewerbungsunterlagen, die Sie uns zur Verfügung stellen, wie etwa Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Lebensläufe, Führerscheinklasse, Passbilder oder sonstige Informationen, z.B. Bezug auf Hobbys oder ehrenamtliches Engagement. Der Verantwortliche verarbeitet besondere Kategorien personenbezogener Daten (z. B. Angaben zum Familienstand, die Rückschlüsse über Ihre sexuelle Orientierung erlauben können; Angaben zu Ihrer Gesundheit; Beifügung eines Fotos, das Rückschlüsse auf Ihre ethnische Herkunft und ggf. Ihre Sehkraft und/oder Religion erlaubt) nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ebenso verarbeitet er personenbezogene Daten, die Straftaten betreffen, nur unter besonderen, durch Rechtsvorschrift vorgesehenen Voraussetzungen. Die Verarbeitung muss durch ein Gesetz ausdrücklich erlaubt oder vorgeschrieben sein. Sie können freiwillig auch ausdrücklich in die Verarbeitung solcher Daten einwilligen. Soweit der Verantwortliche besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet, stellt der Verantwortliche durch angemessene und spezifische Maßnahmen die Wahrung Ihrer Interessen sicher (§ 22 Abs. 2 BDSG). Zwecke der Verarbeitung personenbezogener Daten Der Verantwortliche verarbeitet personenbezogenen Daten im Bewerbungsverfahren insbesondere zur Kontaktaufnahme und Kommunikation mit den Bewerbern, für Vorstellungsgespräche, zur Weitergabe der Daten an interne Fachabteilungen zur Beurteilung, ob der Bewerber für diese Abteilung in Frage kommen, ggf. zur Anbahnung oder Abschlusses eines Arbeitsverhältnisses. Erlaubnistatbestände für die Verarbeitung personenbezogener Daten Der Verantwortliche darf Ihre personenbezogenen Daten im Bewerbungsverfahren verarbeiten, wenn dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO bzw. § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG). Daneben kann der Verantwortliche die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unter anderem auf die Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO) oder die Wahrung berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO) stützen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist auch dann zulässig, wenn Sie in die Verarbeitung einwilligen (Art. 6 Abs.1 lit. a DS-GVO). Sie haben das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Widerruf der Einwilligung berührt die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht. Im Fall des Widerrufs der Einwilligung kann eine Weiterverarbeitung weiterhin aufgrund eines anderen Erlaubnistatbestands gerechtfertigt sein kann. Quelle der personenbezogenen Daten Personenbezogenen Daten erhebt der Verantwortliche insbesondere aus den Bewerbungsunterlagen, den Angaben im Einstellungsfragebogen, den Ergebnissen des Bewerbungsgesprächs und allgemein zugänglichen Datenquellen (insbesondere beruflichen sozialen Netzwerken). Übermittlung und Empfänger personenbezogener Daten Innerhalb des Unternehmens erhalten nur diejenigen Stellen Ihre Daten, die mit der Vorbereitung und der Durchführung des Bewerbungsprozesses betraut sind. Dazu zählen Mitarbeiter der Personalabteilung und der Fachbereiche, in denen eine offene Stelle besetzt werden soll. Eine Datenweitergabe an Empfänger außerhalb des Unternehmens erfolgt nur, soweit gesetzliche Bestimmungen dies erlauben oder gebieten, die Weitergabe zur Abwicklung des Bewerbungsverfahrens erforderlich ist, Ihre Einwilligung vorliegt oder der Verantwortliche zur Erteilung einer Auskunft befugt ist. Soweit der Verantwortliche personenbezogene Daten an Empfänger außerhalb des Unternehmens übermittelt, verpflichtet er den Empfänger der Daten, diese lediglich zu den festgelegten Zwecken zu verwenden. Eine Datenweitergabe an Empfänger in Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union erfolgt nicht. Speicherdauer Der Verantwortliche löscht personenbezogene Daten, sobald sie für die Erfüllung des Zwecks, zu dem er sie erhoben hat, nicht mehr erforderlich sind. Auch löscht er die personenbezogenen Daten, wenn ihre Speicherung unzulässig ist (insbesondere wenn die Daten unrichtig sind und eine Korrektur nicht möglich ist). Der Verantwortliche richtet sich insbesondere nach den gesetzlichen Vorgaben (AGG, DSG-VO). Bewerberdaten löscht der Verantwortliche spätestens sechs Monate nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens, es sei denn es kommt zu einem Arbeitsverhältnis oder es liegt eine Einwilligung zur längeren Datenverarbeitung vor. Automatisierte Entscheidungen Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens verarbeitet der Verantwortliche personenbezogene Daten nicht automatisiert. Betroffenenrechte Als von der Datenverarbeitung Betroffener stehen Ihnen im Falle des Vorliegens der jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Recht auf Auskunft über die gespeicherten persönlichen Daten (Art. 15 DS-GVO) Der Betroffene kann insbesondere Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Daten offengelegt werden, die geplante Speicherdauer, die Herkunft der Daten, sofern der Verantwortliche sie nicht direkt bei ihm erhoben hat, das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde, das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und über geeignete Garantien im Falle der Übermittlung der personenbezogenen Daten in einen Drittstaat verlangen. Recht auf Berichtigung (Art. 16 DS-GVO) Der Betroffene kann die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung unvollständiger richtiger Daten verlangen. Recht auf Löschung der gespeicherten Daten (Recht auf Vergessen) (Art. 17 DS-GVO) Der Betroffene hat das Recht, die unverzügliche Löschung personenbezogener Daten zu verlangen, wenn ein Grund dafür vorliegt und soweit weder gesetzliche noch vertragliche Aufbewahrungsfristen oder andere gesetzliche Pflichten bzw. Rechte zur fortgesetzten Speicherung bestehen. Gründe für eine Löschung liegen insbesondere vor, wenn der Verantwortliche die Daten für die festgelegten Zwecke nicht mehr benötigt, wenn der Betroffene seine Einwilligung widerrufen hat oder Widerspruch eingelegt hat, wenn der Verantwortliche die Daten unrechtmäßig verarbeitet oder wenn die Löschung gesetzlich vorgeschrieben ist. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung der Daten (Art. 18 DS-GVO) Der Betroffene kann die Einschränkung der Verarbeitung verlangen, wenn er die Richtigkeit der Daten bestreitet, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, der Betroffene aber deren Löschung ablehnt, wenn der Verantwortliche die Daten nicht mehr benötigt, der Betroffene jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt oder der Betroffene gemäß Art. 21 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat. Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO) Der Betroffene hat das Recht, die durch ihn zur Verfügung gestellten und gespeicherten Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen übertragen zu bekommen oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen. Dieses Recht besteht nur, wenn die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf einer Einwilligung des Betroffenen oder einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Recht auf Beschwerde Der Betroffene hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere an seinem gewöhnlichen Aufenthaltsort, seinem Arbeitsplatz oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt. Widerspruchsrecht (Art. 21 Abs. 1 DS-GVO) Der Betroffene kann der Datenverarbeitung aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation seiner Person ergeben, widersprechen. Dieses Recht besteht jedoch nur für solche Verarbeitungsvorgänge, die der Verantwortliche auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e) oder f) DS-GVO durchführt, also insbesondere die Verarbeitung aufgrund berechtigter Interessen des Verantwortlichen (vgl. dazu oben Ziffer 3.4). Erforderlich ist das Bestehen eines Grundes von übergeordneter Bedeutung. Ferner kann sich der Betroffene an die in Ziffer 2 genannte Aufsichtsbehörde wenden. Umgang mit Datenschutzverletzungen (Art. 34 DS-GVO) Der Verantwortliche unterrichtet Sie umgehend von solchen Datenschutzverletzungen, die ein hohes Risiko für persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge haben können. Die Unterrichtung kann in den Fällen des Art. 34 Abs. 3 DS-GVO unterbleiben, also insbesondere dann, wenn der Verantwortliche Vorkehrungen getroffen hat, die einen Zugriff Dritter auf die personenbezogenen Daten verhindern (etwa Verschlüsselung), wenn das hohe Risiko für Sie aufgrund bestimmter Maßnahmen des Verantwortlichen nicht mehr besteht oder wenn die Unterrichtung mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden wäre und die Unterrichtung auf andere Weise erfolgt, etwa durch eine öffentliche Bekanntmachung. Pflicht zur Informationsweitergabe an Dritte (Art. 19 DS-GVO) Soweit der Verantwortliche personenbezogene Daten gegenüber anderen Stellen oder Empfängern offengelegt hat, ist er im Rahmen des technisch Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, jede Berichtigung, Löschung und/oder Einschränkung der Verarbeitung den Empfängern der Daten mitzuteilen. Auf Verlangen unterrichtet der Verantwortliche den Betroffenen über die jeweiligen Empfänger der Daten (siehe Ziffer 10.1). | |
Einwilligungserklärung zur Speicherung meiner Bewerberdaten Sollte meine Bewerbung nicht erfolgreich sein, willige ich [Name Mitarbeiter/in] ein, dass die Scienion GmbH, Otto-Hahn-Straße 15, 44227 Dortmund („Scienion“) meine personenbezogenen Daten, die ich im Rahmen des gesamten Bewerbungsverfahrens mitgeteilt habe (z.B. in Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, Bewerber-Fragebögen, Bewerber-Interviews), bis zu zwei Jahre über das Ende des konkreten Bewerbungsverfahrens hinaus speichert. Ich willige ein, dass Scienion diese Daten nutzt, um mich später zu kontaktieren und das Bewerbungsverfahren fortzusetzen, falls ich für eine andere Stelle in Betracht kommen sollte. Sofern ich in meinem Bewerbungsschreiben oder anderen von mir im Bewerbungsverfahren eingereichten Unterlagen selbst „besondere Kategorien personenbezogener Daten“ nach Art. 9 DS-GVO mitgeteilt habe (z.B. ein Foto, das die sog. rassische oder ethnische Herkunft erkennen lässt, Angaben über Schwerbehinderteneigenschaft usw.), bezieht sich meine Einwilligung auch auf diese Daten. Scienion möchte allerdings alle Bewerber nur nach ihrer Qualifikation bewerten und bittet daher, auf solche Angaben in der Bewerbung möglichst zu verzichten. Diese Einwilligung gilt zudem für Daten über meine Qualifikationen und Tätigkeiten aus allgemein zugänglichen Datenquellen (insbesondere berufliche soziale Netzwerke), die Scienion im Rahmen des Bewerbungsverfahrens zulässig erhoben hat. Meine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Diese Einwilligung ist freiwillig und hat keine Auswirkungen auf meine Chancen im jetzigen Bewerbungsverfahren. Ich kann sie ohne Angabe von Gründen verweigern, ohne dass ich deswegen Nachteile zu befürchten hätte. Ich kann meine Einwilligung zudem jederzeit widerrufen (z.B. per E-Mail an [Adresse]); in diesem Fall werden meine Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens unverzüglich gelöscht. Gesetzliche Erlaubnistatbestände für die Datenverarbeitung – etwa aus steuerrechtlichen Vorschriften, wenn ich eine Erstattung von Bewerbungskosten erhalten habe – bleiben von einem Widerruf unberührt, da meine Einwilligung derartige Verarbeitungen nicht umfasst. | |